Wiederaufladbare Hörgeräte liegen heute nicht allein bei jungen und umweltbewussten Verbrauchern im Trend. Nutzer der unterschiedlichsten Altersklassen schätzen ihre Vorteile.

Sie bieten ein hohes Maß an Bequemlichkeit und Flexibilität. Aber bei welchen Hörgeräteherstellern sollte man sich umsehen, wenn man auf der Suche nach solchen Geräten ist und welche Faktoren sprechen für solche Hörhilfen?

Zahlreiche Hersteller bieten wiederaufladbare Hörgeräte an

Früher war die Batterie der Goldstandard für den Betrieb von Hörgeräten. Seit die Nutzungsdauer von Akkus massiv gestiegen ist, hat sich das geändert. Bei technischen Geräten wie Smartphones lässt sich diese Entwicklung beobachten.

Die meisten der Geräte haben heute einen fest verbauten Akku, der über Jahre genutzt wird, ohne dass er ausgewechselt werden müsste. Bei Hörgeräten mit Akkus können Kunden sich heute auf eine langjährige Nutzung verlassen. Das macht die aufladbare Variante attraktiv.

Eine steigende Nachfrage hat bewirkt, dass die meisten großen Hörgerätehersteller heute entsprechende Modelle in ihrem Sortiment haben. In einer Beratung beim Hörakustiker in Dortmund-Schüren können Kunden klären, welches Gerät dem individuellen Einzelfall und persönlichen Wünschen am besten gerecht wird.

In der Gegenüberstellung der folgenden drei Unternehmen wird deutlich, dass Kunden dabei in verschiedene Richtungen gehen können:

1. Oticon

Oticon ist ein dänisches Unternehmen, das seit über 100 Jahren Hörgerätetechnik herstellt und weltweit bekannt ist. 2016 hat der Hersteller das erste Modell in den Verkauf gebracht, das sich ins Internet einloggen kann.

Damit wurde die Grundlage für eine neue Konnektivität gelegt, die den Alltag in vielerlei Hinsicht erleichtern kann. Oticon bietet leistungsstarke Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte mit leistungsstarken Programmen auf akkubetriebenen Hörgeräten.

2. Phonak

Phonak ist ein Unternehmen aus der Schweiz, das Hörgeräte und sogar Medizintechnik für Hörimplantate produziert. Eine Stärke dieses Anbieters ist die enorme Bandbreite des Sortiments.

Der Hersteller deckt zahlreiche unterschiedliche Gerätemodelle ab, vom großen Hinter-dem-Ohr-Hörgerät bis zu Mini-Hörhilfen, die im Gehörgang verschwinden und komplett unsichtbar sind. Wer gezielt wiederaufladbare Hörgeräte sucht, hat damit eine überragende Auswahl.

3. Starkey

Das US-Unternehmen Starkey hat frühzeitig auf die Einbindung Künstlicher Intelligenz in der Hörgerätetechnik gesetzt. Entsprechend profitiert er vom aktuellen Entwicklungsschub auf dem Feld. Sie fragen sich, was die smarte Technologie für das Hörverständnis bringt?

Die Programme können Geräuschkulissen je nach Situation einordnen. Sie verstärken nicht sämtliche Töne in gleicher Weise, sondern trennen störende Hintergrundgeräusche von Kommunikation und relevanter Akustik.

wiederaufladbare Hörgeräte und Hörhilfen in Dortmund testen

Bild Copyright: ReSound

Welche Vorteile wiederaufladbare Hörhilfen wirklich haben und was Sie bieten

Warum entscheiden sich Kunden für wiederaufladbare Hörgeräte?

Preislich bewegen sich Hörgeräte mit Batterien und Akkus in einem ähnlichen Spektrum. Während für die ersteren neue Batterien nachgekauft werden müssen, ist bei den anderen der Einkaufspreis teurer.

Doch es gibt andere Vorteile, die für den Kauf der Akkuvariante sprechen. Erstens spielt dabei der Umweltschutz eine Rolle. Auch wenn Batterien und Akkus heute kein Quecksilber mehr enthalten, finden sich darin Stoffe, die der Umwelt massiven Schaden zufügen können.

Nicht ohne Grund werden Batterien in einem separaten Sondermüll gesammelt. Sie müssen bei den zugehörigen Sammelstellen abgegeben werden. Im Gegensatz zum Akku landet die Batterie nach der ersten Nutzung dort.

Die wichtigsten Vorteile:

  • weniger Batteriemüll

  • bequemes Laden über Nacht

  • kein Stress durch Batteriekauf

Damit der Betrieb der Hörgeräte gewährleistet ist, müssen dann Batterien nachgekauft werden. Wer sich nach Beratung beim Hörakustiker für ein wiederaufladbares Hörgerät entschieden hat, hat weniger Aufwand.

In dem Fall können die Akkus über Nacht aufgeladen werden. Die meisten Nutzer entwickeln eine automatische Routine. Es gibt Ladestationen und abgeschlossene Boxen. Einmal in der Box platziert, ist das kleine Hörgerät an seinem festen Platz aufgehoben und kann nicht verloren gehen.

Eine Routine wie diese wird von vergesslichen Menschen geschätzt. Die modernen Ladestationen schalten sich dabei automatisch ab, sobald das Hörgerät komplett aufgeladen ist. Sie verbrauchen also keinen überschüssigen Strom, wenn sie in der Nacht ohne Aufsicht aufgeladen werden.

Was Hörgeräte versprechen sollten

Es gibt wiederaufladbare Hörgeräte, die wie Smartphones unmittelbare eingesteckt und aufgeladen werden können, ohne dass dafür Akkus entfernt werden müssen. Da Hörgerätebatterien recht klein sein können, kann der Wechsel anstrengend sein.

Für ältere Menschen mit zitterigen Händen wird er nicht selten zu einer Herausforderung. Ein Gerät, das komplett zum Laden angeschlossen wird, bringt an der Stelle ein hohes Maß an Bequemlichkeit mit sich. Es garantiert, dass die Nutzer ihr Gerät selbst laden können, ohne dass sie auf fremde Hilfe angewiesen sind. Bei einer derart wichtigen Unterstützung wie einer Hörhilfe sollte man auf diese Autonomie achten.

Ganz gleich, für welches Hörgerätemodell man sich entscheidet – eine professionelle Beratung beim Hörakustiker ist unbedingt empfehlenswert. Wie beim Kauf eines Autos gibt es beim Hörgerät keine pauschale Empfehlung.

Die Wahl hängt vom individuellen Fall ab. Das Hörvermögen, individuelle Hörgewohnheiten, die Form des Gehörgangs und zahlreiche andere Faktoren spielen eine Rolle.

Ein erfahrener Hörakustiker von Hörsysteme Schüren hat diese im Blick, prüft Hörfähigkeiten mit moderner Technik und bietet ein umfassendes Beratungsgespräch. Auf dieser Basis findet er mit dem Kunden zusammen passende wiederaufladbare Hörgeräte.

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Hörakustiker in Schüren Geschäftsführung

Andrea Walla
(Fillialleitung)

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